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Benachrichtigungen - ronja

#1
öhm, Erlagschein haben wir keinen bekommen. Das Seminar war gratis. Ich kanns nicht mehr genau sagen, aber ich glaube, wir haben 5 € für die Druckkosten bezahlt und das Mittagessen halt. Bei uns war es so, dass wir in der Pfarre einen Zettel bekommen haben, wann und wo die Seminare stattfinden und da konnten wir uns eines aussuchen, das uns zeitlich passte. Wir waren auch nicht in unserer Heimatpfarre, weil mein Mann arbeiten musste. War auch gut so, weil wir wirklich nette Leute kennengelernt haben.
#2
Über Verhütung wurde bei uns gar nicht geredet^^. Kommt wahrscheinlich auf das leitende Paar an, wie dieses Seminar gestaltet wird. Unser Paar war wirklich cool drauf
#3
Bräutigammutter in Jeans und knallroter Bluse (bei einer kirchlichen Trachtenhochzeit)
#4
Ja, das Eheseminar ist Pflicht, wenn man kirchlich heiraten will. Allerdings rate ich davon ab, gleich mit einer negativen Einstellung da hin zu gehen. Es tut auch mal ganz gut, die Kinder für einen Tag abzugeben, vorallem, wenn man mitten in den Vorbereitungen steckt und sich auf seinen Partner zu konzentrieren. Bei uns gings recht lustig zu, wir waren aber auch eine richtig feine Runde. Wir haben neue Kontakte geknüpft, uns mit anderen Paaren über verschiedenste Sachen ausgetauscht.
Ganz gut fand ich auch, dass wir in die Kirche gegangen sind, und den Ablauf mal "durchgespielt" haben. Man uns viele Tipps gegeben hat usw.
Und - es wird niemand gezwungen über etwas zu sprechen, was man nicht möchte. Ich fands entspannend und nett. Wenn man offen darauf zugeht, kann man also auch bestimmt ein wenig davon profitieren ;-)
#5
Bei unserem Blumenkindkleidchen ging auch sehr viel daneben. Haben es auch aus China bestellt. Es gibt hier Bräute und Exbräute, die sehr zufrieden mit den China-Kleidern sind. Bei anderen ist einiges schief gegangen. Ich würde es nicht machen, weil auch maßgeschneidert in dem Fall nicht unbedingt passen muss, aber ist Einstellungssache. Ich muss nicht unbedingt ein Markenkleid haben und habe deshalb gespart, indem ich mir ein geschneidertes Kleid bei einem Atelier hier in der Nähe ausgeborgt habe. Hatte auch Glück, weil es gerade erst neu gemacht wurde und noch keiner vor mir anhatte ;-)
Kleid mit Bolero und Unterrock in sehr guter Qualität kostet mich incl. Reinigung knapp 400€. Ist halt nix, wenn man an seinem Brautkleid hängt und es aufbewahren will, aber daran liegt mir nix..
#6
Ja, die Lampions wirken sehr gut, aber dafür ist der Rest auch recht "spartanisch". Ich finde meist: weniger ist mehr. Unsere Deko wird eigentlich auch recht sparsam, aber dafür kommt das wenige richtig gut zur Geltung (hoffe ich)
#7
Würd auch zusehen, dass man viel Tanzparkett verlegen kann. Wenigstens vorne rum, wenn du verstehst, was ich meine. Unter den Tischen fällt der Teppichboden nicht mehr so auf. Sesselhussen und lange Tischdecken.... Zu vollstopfen würde ich den Saal nicht mit Deko, nur um vom Teppich abzulenken. Das könnte leicht das Gegenteil bewirken.Ich würde halt viel mit weiß machen und mich dann trotzdem für eine Akzentfarbe entscheiden. Königsblau ist doch auch schön, kann ich mir gut vorstellen, wenn man es sparsam einsetzt. Hat doch was sehr edles. Pink würde natürlich auch zu blau passen, aber dann solltest du bei den "kalten" Farben bleiben. Braun- und Grüntöne gehen halt gar nicht mehr finde ich.
#8
Chor mit Gitarre und Keyboard 250€
#9
Würde auch noch ein wenig weitersuchen. Vielleicht findet ihr ja noch eine Lokation, wo alles perfekt passt. Ansonsten würde ich auch zu deinem 2. Vorschlag tendieren. Wenn es eine Unterkunft in der Nähe gibt, ist das eigentlich ganz gut zu organisieren, denke ich.
45€ allein für das Menü finde ich persönlich jetzt schon ein wenig heftig. Wir zahlen 24€ für unser 4-Gänge-Menü in einem 4-Sterne-Hotel mit sehr guter, gehobener Küche.
Drück dir die Daumen, dass du noch das richtige findest. Ich finde das Ambiente der Lokation sehr wichtig, da würde ich auch einige Euros drauflegen, bzw. eine andere Übernachtungsmöglichkeit suchen.
#10
Also wenn du es dir so von Herzen wünschst, würde ich einfach mal ganz offen mit ihm darüber reden. Ihm sagen, dass es dir sehr viel bedeuten würde und wenn ihr sowieso vorhabt, eine Familie zu gründen und ein Kind zu bekommen, hat es ja auch Vorteile, verheiratet zu sein. Ihr könntet einen gemeinsamen Namen haben, ihr wärt als Familie abgesichert für den Fall, dass ihm (Gott bewahre) etwas zustößen würde usw. Vielleicht ziehen ja solche nüchterne Aspekte bei ihm^^
Ich würde ihm aber auch zugestehen, wenn er keine Megahochzeit haben will, oder noch 1-2 Jahre warten möchte.
#11
Zitat von: Schnecky am 12.09.2011 15:24
Also ich bin da irgendwie ganz anderer Meinung. Ich finds toll, dass es für euch beide anscheinend völlig in Ordnung ist und bewundere das auch.

Meine Ansicht ist aber, entweder ist die Liebe so groß, dass man dafür seinen Job aufgeben würde um mit dem Partner zusammen zu sein oder der Job ist einem so wichtig, dass es sowieso keinen Platz für den Partner gibt. Jobs findet man doch überall, wenn man will. Man muss sich halt ein bischen Anstrengen.

Meine Meinung ist einfach, wenn man heiratet lebt man auch zusammen und verbringt sein Leben gemeinsam, nicht nur die Wochenenden.

Sorry aber so ist nun mal meine Meinung.

Na, ganz so einfach ist es auch wieder nicht. Schau dich mal am Land um. Wo gibt es da Arbeitsplätze, vorallem solche, die allen Qualifikationen entsprechen?
Wir wären auch viel lieber jeden Tag zusammen und führen die Wochenendbeziehung nicht aus Spass an der Freude, oder weil mein Mann zu faul ist, sich in der Nähe einen geeigneten Job zu suchen. Das haben wir nämlich alles hinter uns.
Wir haben Haus gebaut und 2 Kinder. Ich kann gerade nicht ganztags arbeiten, weil für die kids wenigstens ein Elternteil da sein soll, wenn sie Mittags heimkommen. Also umziehen ist momentan auch ein wenig schlecht^^
Wir möchten unser Haus abbezahlen und uns trotzdem einen halbwegs angenehmen Lebensstandart erhalten. Das funktioniert mit den Jobs in unserer Gegend leider nicht, weil er da gerade mal die Hälfte von dem verdienen könnte, was er im Ausland verdient.
Wir haben dafür halt ein 3-Tage- Wochenende, manchmal auch 4-5 Tage zwischendurch, wenn er mal übers Wochenende arbeiten muss, was auch vorkommen kann und ich denke, wir nutzen die frei Zeit dann viel intensiver, als wenn der Mann abends heimkommt um zu essen und zu schlafen und man sich sowieso meist nur zwischen Tür und Angel  mal trifft.  Man muss halt damit umgehen können und auch die Zeit für sich allein schätzen usw., dann funktioniert das ganz prima ;-)
#12
Vor der Hochzeit / Noch 5 Tage
12.09.2011 08:32
Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergangen ist und ich muss gestehen, momentan bin ich megamäßig aufgeregt. Hoffe, das legt sich wieder. Und irgendwie sind noch so viel Kleinigkeiten zu erledigen. Wollte am Freitag mein Kleid holen, aber es muss nochmal geändert werden, weil es mir zu weit geworden ist. Hoffe, es passt jetzt. Darf nur die Woche nichts mehr abnehmen ;D.
Wünsche allen Bräuten vom 17. eine schöne letzte Vorbereitungswoche und drücke uns fest die Daumen, dass das Wetter wieder schöner wird.

lg
ronja
#13
Zitat von: sweetlilly am 12.09.2011 08:23
also wir habnen auch vor der trauung fotografiert!
bei uns war die standesamtliche um 14,00 und die kirchliche um 15 also genug zeit um vorher fotos zu machen und ich muss sagen nachher wäre absolut keine zeit mehr gewesen!
ich finde das bei uns trotzdem sehr viele emotionen da waren und es wundervolle fotos geworden sind!


Schön  :). Wir haben in etwa die selben Zeiten, da geht dazwischen nichts mehr mit Fotografieren. An alle, die Angst haben, dass die Emotionen nach der Trauung nicht eingefangen werden: Es geht ja nur um die gestellten Paarfotos, die wir davor machen. Natürlich werden auch nach der Kirche noch Fotos geschossen
#14
Zitat von: Papillon83 am 09.09.2011 09:09


Ja, vielleicht sollten wir unsere Kinder nach der Geburt bei Facebook anmelden, anstatt sie zu taufen. Da haben sie mit einem Jahr mind. 300 Freunde und müssen später nur mehr einen Button drücken um ihre Meinung kundzutun.

nicht bös gemeint  ;)
#15
Zitat von: vero22 am 08.09.2011 23:35
Hey ronja vll kann ich es dir erklaren. Ich bin so ein fall. Ich bin der röm kath kirche ausgetreten da ich mit ihr nix verbinde. Ich spende das geld an organsiationen die ich unterstützen will. Und ich denke diese nächstenliebe ist christlicher als es auf ein konto der katholiken zu zahlen. Man muss keine kirchensteuer zahlen um an gott glauben zu dürfen - und man ist glaub ich auch nicht mehr dazu befähigt. Seinem kind glauben zu vermitteln nur weil man was zahlt.

Das hab ich auch nie behauptet, im Gegenteil. Man kann glauben woran man möchte und beten woimmer und wie man möchte und dass du anstelle der Kirchensteuer Geld spendest, finde ich prima. Da weiß man halt leider auch nicht immer, wo es ankommt. Ich finde nur, dass auch die Kirchensteuer irgendwo seine Berechtigung hat und es gibt halt Leute, die nur über die Kirche schimpfen und zetern, nicht einsehen, dass sie für eine Gemeinschaft, die sie nicht interessiert und der sie in keinster Weise zustimmen, Geld zahlen sollen. Alles schön und gut, aber dann kann man auch nicht sagen, ich will aber, dass mein Kind in diese Gemeinschaft aufgenommen wird (kost ja vorerst nichts) und ich will mit meinem Kind logischerweise alle schönen kirchlichen Feste mitfeiern und in einer wunderschönen renovierten Kirche heiraten, mir von dieser Gemeinschaft, mit der ich ja nichts am Hut habe, die Dinge, die mir gefallen, herauspicken und sehrwohl und selbstverständlich für mich beanspruchen.
Entweder bin ich dabei, dann muss ich halt auch (wie bei allem) die negativen Aspekte irgendwo akzeptieren oder mich damit auseinandersetzen, oder die ganze Kirche geht mir am Hintern vorbei und ich brauche sie nicht, um meinen persönlichen Glauben zu praktizieren. Vielleicht liegt es an meiner Erziehung und dass es vorallem hier am Land noch eine andere Einstellung dazu gibt, obwohl ich mich schon als modernen und kritisch denkenden Menschen bezeichne, aber ich denke mir, wenn keiner mehr Kirchensteuer zahlen will, wird es keine Pfarrer, keine Kirchen, keine Kirchenfeste.. mehr geben. Es gibt ja auch sehr viele andere Einrichtungen und Hilfsorganisationen, die ich als sehr nützlich betrachte und die von eben dieser Kirchensteuer getragen werden.
Dass ich Mitglied in der Kirche bin, heißt ja noch lange nicht, dass ich  deshalb mit allem und jeden dieser Organisation einverstanden sein muss. Für mein persönliches Empfinden gehört es einfach dazu, um meinen Glauben in meiner kleinen Welt zu praktizieren. Und das ist meine Einstellung und Meinung, die ich niemanden aufdrängen will


Wir sind beide ausgetreten u habn überlegt unser kind taufn zu lassn da eine taufe oft ein familienfest zur aufnahme eines neuen fam.mitgliedes darstellt. Wir machn nun aber einfach eine freie taufe mit theologin und unsere zwergin darf sich mal selbst entscheiden wie u wann sie getauft werden möchte.

Das ist vielleicht die beste und ehrlichste Lösung.

Aja u zur ursprünglichen frage. Es hängt nicht vom pfarrer ab - es ist ein recht sein kind auch ohne das ein elternteil der kirche angehört röm.kath taufen zu lassen. Lediglich der taufpate muss no dabei sein.

Wie gesagt, wir mussten bei den Taufen unserer Kinder als Eltern unsere Taufscheine vorlegen, unsere Taufpaten nicht. Ich denke, dass die Eltern vielleicht getauft sein müssen, es aber keine Rolle spielt, ob sie noch der Kirche angehören.

Lg vero