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#1
Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder ziemlich ruhig hier, ich hoffe, es geht bald schwungvoll weiter :).

Ich wünsche euch allen eine stressfreie Wartezeit, allen Bald-Mamis eine schöne Schwangerschaft und dass alles gut läuft.

Ich geselle mich mal zu den Bastlerinnen. Wir haben beschlossen, jetzt nicht auf den Punkt zu planen, sondern wollen es eher nach dem Motto angehen "wenn's passiert, dann passt es". Obwohl ich mich selbst natürlich kenne und ich gespannt bin, wie lange diese "Gelassenheit" anhält ... man denkt da ja schon oft genug dran, das kennt ihr ja wahrscheinlich auch alle.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Zeit,
Flunsale
#2
Zum Thema Husten kann ich was beitragen: Ich bin eigentlich sonst kaum krank, doch während der Schwangerschaft habe ich alles aufgeschnappt, was irgendwie in Umlauf war.

Einmal hatte ich auch starken Husten, der sich über zwei Wochen gehalten hat. Mir hat ein altes Hausmittel super geholfen ... ist zwar ein bissl ekelig, aber bringt Linderung ohne Nebenwirkungen:

Ein bis zwei Zwiebeln in kleine Würfel schneiden, in ein Schraubglas geben und pro Zwiebel ca. 2 EL Zucker dazu. Das ganze gut durchschütteln und über Nacht stehen lassen.

Es bildet sich dann eine Mischung aus Zwiebelsaft und Zucker, davon alle zwei Stunden einen Esslöffel nehmen.
Ich habe mir jeden Tag so ein Gläschen gemacht und sogar mit auf die Arbeit genommen  :P ... aber wie gesagt, Hauptsache es hilft!

Gute Besserung und allen anderen weiterhin alles Liebe,
Andrea
#3
Ich habe in der Schwangerschaft mal Flohsamen genommen ... die dürften also unbedenklich sein, auch für Kinder.
Die lässt man in Wasser quellen und trinkt das dann ... weiß aber nicht, ob Kinder das nicht "ekelig" finden ... muss man ihnen irgendwie gut verkaufen, das schleimige Zeug  ;) .

Die Flohsamen kann man ganz normal in der Drogerie kaufen, zB bei DM.
#4
Wir haben hier schon ein paar schöne Tage verbracht:

https://www.holzleiten.at

Meistens als langes Wochenende ... zuletzt als letzter Erholungsurlaub in der Schwangerschaft  ;D
#5
Zitat von: Bobby15 am 21.09.2015 10:37
Was haltet Ihr von Tragetüchern?

Heute habe ich mir wieder gedacht: Für mich ist das Tragetuch die beste Baby-Investition ever! Ist natürlich kein Muss, aber für mich war es in den letzten Monaten DER Helfer schlechthin!

Mein Kleiner hat anfangs fast nur geschrien und wollte ständig am Arm getragen werden. Selbst wenn er eingeschlafen war und man wollte ihn ins Bettchen legen, ging die Sirene wieder los! Das Einzige, was geholfen hat, war das Tragetuch. Von da an habe ich jeden Tag mit Tragetuch einen Spaziergang unternommen, da ist er immer schön eingeschlafen. An "harten" Tagen habe ich ihn auch Zuhause reingepackt ... so hatte er das Gefühl, ständig getragen zu werden und bei mir zu sein und ich hatte beide Hände frei.

Heute ist er fast fünf Monate alt und schon entsprechend schwer (ca. 6,5 kg). Heute erst haben wir eine neue Bindevariante probiert ... wie ein Rucksack am Rücken. So verteilt sich auch das Gewicht gut und ich habe mal die Küche aufgeräumt, gesaugt und geschrubbt ... irgendwann ist er dann bei mir am Rücken eingepennt  :) .

Von meiner Seite also eine absolute Empfehlung! Wir haben uns ein teures von Didymos gekauft, hat ca. € 100,-- gekostet. Aber ich war schon soooo viele Tage dankbar für dieses Tuch, ich würde es immer wieder kaufen! Es gibt eine ganze Reihe von Bindeanleitungen bei der Bestellung dazu, da ist für jeden Geschmack was dabei. Wenn mans zwei-, dreimal gemacht hat, kann mans eh auswendig und es funktioniert super.
Du brauchst keine Angst haben, dass dein Baby rausfällt  :) ... die Tücher werden richtig stramm gebunden und die Kleinen genießen die Enge (obwohl man sich das als Erwachsener nicht gerade bequem vorstellt).

Liebe Grüße
Andrea
#6
Ich habe mir bei der Pediküre die Zehen blau lackieren lassen  ;D, das fanden einige Gäste sehr lustig.
#7
Für mich war auch klar, dass mein Mann mitkommt, und zwar nur mein Mann! Vielleicht haben Männer zwar das Gefühl, sie können der Frau in dieser Situation nicht wirklich helfen ... aber ich kann im Nachhinein sagen, dass er für mich die größte Hilfe war und ich bin ihm so dankbar, dass er die ganze Zeit bei mir war (hat nur einmal gefragt "Darf ich bitte kurz aufs Klo gehn?"  ;D  :-* ).

Nach der Geburt hab ich mir auch gedacht, wie schön es war, jemanden dabei zu haben. Wäre ich zB mit dem Vater des KIndes nicht mehr zusammen, würde ich wohl meine Mama mitnehmen. So ganz alleine im Kreißsaal ist dann doch nicht so toll (die Hebamme ist vor allem in der Eröffnungsphase oft längere Zeit weg, bei anderen Gebärenden etc.).

Aber mehr als eine Begleitperson ist wirklich übertrieben. Ich wollte auch nicht der ganzen Familie Bescheid geben, sobald wir ins Krankenhaus fahren ... alle fiebern dann schon hin und fragen ständig nach und ich liege dann vielleicht noch 20 h in den Wehen oder so ::).
Mein Mann hat nur meiner Mama um 6 Uhr morgens gesagt, dass wir im Krankenhaus sind, weil ich mit ihr eigentlich um 8 Uhr verabredet war an dem Tag. Nicht, dass sie vor der leeren Wohnung steht  :) .

Meine Eltern sind dann am zweiten Tag auf Besuch gekommen (haben uns den ersten Tag Ruhe gegönnt). Sonst sind nur zwei Freundinnen von mir gekommen. Das Personal im Krankenhaus hat das auch super gemacht ... es gab nachmittags 2 h Besuchszeit und abends 1 h. Väter und Geschwisterkinder dürfen den ganzen Tag kommen.
Wenn aber irgendwelche Onkels/Tanten meinten, sie müssen sich nicht an die Besuchszeiten halten, dann wurden die schon mal gerne vom Personal höflich nach draußen befördert. Die wissen einfach, was für eine groooße Umstellung das am Anfang ist und dass man als freundliche Mutter oft nicht den Mut hat, die liebe Verwandtschaft trotz aller Erschöpfung wieder nach draußen zu bitten.

Allen frisch gebackenen Mamis möchte ich auch noch Mut zusprechen. In den Wochen nach der Geburt war ich echt ein wenig überfordert mit der ganzen Situation (Schreikind; musste drei Wochen immer abpumpen, bevor der Kleine gestillt werden konnte; hohe Ansprüche an sich selbst  ::) ) ... ich war einfach nicht wirklich glücklich.
Mittlerweile ich der Kleine vier Monate alt und endlich bin ich happy mit meinem Alltag als Mami. Die Abläufe sind so, dass ich das meiste schaffe, was ich mir vornehme. Der Kleine ist superlieb und hat mich ganz verzaubert.
Es hat also wirklich vier Monate gedauert, bis ich "angekommen" bin. Eigentlich hätte ich erwartet, dass ich mich direkt nach der Geburt schon so fühle.
Also habt kein schlechtes Gewissen, egal was ihr empfindet. Gebt euch und eurem Baby die Zeit, die ihr braucht!

Liebe Grüße
Flunsale alias ElleS
#8
schubs  :-*
#9
So, der kleine Racker ist mittlerweile zwei Monate alt  :D

Möchte noch jemand die Freudentränen Taschen?
#10
So, der kleine Racker ist mittlerweile zwei Monate alt  :D

Möchte noch jemand die Freudentränen Taschen?
#11
Die restlichen Fächer sind auch weg.

Bleiben noch die Freudentränen-Taschen  :D
#12
Die restlichen Fächer sind auch weg.

Bleiben noch die Freudentränen-Taschen  :D
#13
Hallo ihr Lieben!

Unser Umzug steht in wenigen Wochen an und es wäre wirklich schön, wenn die Fächer und die mit viel Liebe von mir gebastelten Freudentränen-Taschen noch einer anderen Braut Freude bereiten würden.

Also meldet euch einfach!  :D
#14
Hallo ihr Lieben!

Unser Umzug steht in wenigen Wochen an und es wäre wirklich schön, wenn die Fächer und die mit viel Liebe von mir gebastelten Freudentränen-Taschen noch einer anderen Braut Freude bereiten würden.

Also meldet euch einfach!  :D
#15
Wir hatten unsere standesamtliche Hochzeit um 11:30 Uhr, danach gabs Sektempfang mit Brötchen (Schinken, Lachs, Käse) ... die Party mit Grillen fand erst abends statt.

Ansonsten kenne ich es bei kirchlichen Trauungen auch oft als Agape, wo einfach kleine Brote (ohne Belag) gereicht werden.
Ich bin der Meinung, zumindest irgendwas essbares sollte schon dazu gereicht werden, und wenns nur Knabbergebäck ist.

Einige Gäste haben vielleicht eine etwas weitere Anreise, man macht sich rechtzeitig auf den Weg zur Trauung (möchte ja das Eintreffen des Brautpaares sehen), hat zu Hause auch Zeit zum Fertigmachen gebraucht ... da kann die letzte Mahlzeit schon mal zwei, drei Stunden her sein.