• Willkommen im Forum „Hochzeit.at Forum“.
 
-Menü

Beiträge anzeigen

Dieser Abschnitt erlaubt es Ihnen, alle Beiträge anzusehen, die von diesem Mitglied geschrieben wurden. Beachten Sie, dass Sie nur Beiträge sehen können, die in Teilen des Forums geschrieben wurden, auf die Sie aktuell Zugriff haben.

Beiträge anzeigen-Menü

Benachrichtigungen - flugmausmama2009

#1
also ich finde man kann stillen jetzt nicht mit gemüse essen vergleichen: meine kleine muss auch gemüse essen und darf das nicht entscheiden... und kekse od süsses gibts nicht nur weil sie gerade will! ich gebe es auch zu ich kann dir nicht genau erklären warum ich ihr das mitn stillen selbst überlasse: ich kann eins sagen ich verlass mich da voll und ganz auf mein gefühlt... ich beobachte sie und schau ob ihr das gut tut! und es tut ihr gut! aber wir gesagt es ist jeden seine entscheidung wie er es handhabt...

Vaterbeziehung: meine tochter ist verrückt nacht ihren vater und das stillen tut auf keinen fall einen abzug - im gegenteil wenn wir zu dritt am abend im bett liegen und sie gerade gestillt wird kuschelt sich eben der papa auf ihre seite... also wo ist das problem? also das mit stillen und das der vater da zu kurz kommt hab ich noch von keiner stillenden mutter gehört...

Und red nein man kind bekommt sicher nicht alles was sie will - sie bekommt grenzen gesetzt - und ich kann dir sagen ich kann und bin da streng - das hat doch bitte nichts mit stillen zu tun - oh mann was sind das für vorstellungen? glaubst du wirklich die kleine ist deswegen verzogen weil sie noch die brust bekommt? schade :(

und meine mutter hat mich ca 3 monate gestillt - ab da hat sie keine mm mehr gehabt und nein ich hab trotzdem ein gutes verhältnis zu ihr aber ich habe nun mal auch nie behauptet das es jetzt schlecht, abartig oder was schon immer ist wenn eine mutter ihr kind nicht oder nicht lange stillt! oder hab ich das irgendwo? NOCHMAL ICH FINDE DAS MUSS JEDER SELBST ENTSCHEIDEN - aber ich finde es schlimm wenn andere es als so abartig abtun...

und weil du immer auf fakten bestehst ich habe mal einen super artikel zum langzeitstillen gefunden:

Stillen im zweiten Lebensjahr und danach
Was spricht für das weitere Stillen nach dem ersten Geburtstag? Überraschend viel: Ernährung, z. B.:
Zwischen dem 6. und 24. Lebensmonat beträgt die Muttermilchmenge rund 500 ml täglich. Sie kann also einen großen Teil der Kalorien, die ein Kind in diesem Alter braucht, liefern. Im Notfall kann die Milchmenge gesteigert werden und auch ein Kind, das normalerweise Beikost isst, kann wieder ausschließlich mit Muttermilch ernährt werden.
Muttermilch liefert 70 Kilokalorien pro 100 ml zweimal die Energiedichte eines Abstillbreis. Kinder im zweiten Lebensjahr können ihren Energiebedarf zu 31% durch Muttermilch decken. Stillkinder im Alter von 13 18 Monaten erhalten bei gleicher Nahrungsmenge 25% mehr Energie als nicht gestillte; ältere Kinder erhalten 17% mehr. Je nach Studie gibt es auch Hinweise darauf, dass Muttermilch noch mehr Energie im zweiten Lebensjahr liefern könnte. Eine Studie aus Uganda machte deutlich, dass dort die Energiebedürfnisse in dieser Lebensphase durch Muttermilch zu 53% gedeckt wurden. Wenn man daran denkt. wie wenig viele Kinder im zweiten Lebensjahr essen sie haben einfach keine Zeit; die Welt ist dafür viel zu interessant sind diese Ergebnisse nur logisch. Wenn ein Kind vor dem zweiten Geburtstag abgestillt wird, braucht es selbstverständlich viel mehr feste Nahrung als vorher laut einer Studie wurden die anderen Nahrungsmittel um 60% erhöht und auch das reicht nicht immer aus. Unter Umständen kann ein abgestilltes Kind unter einem Energiedefizit leiden einem 28%igen Defizit laut einer Studie von 1982.
Eine andere Studie zeigte, daß nicht gestillte Kinder nur 84% der vorgeschlagenen Kalorieneinnahme hatten, während noch gestillte Kinder 108% der optimalen täglichen Kalorien zu sich nahmen.

Bioverfügbarkeit, Vitamine und Mineralien
Die Kalorien der Muttermilch sind keine leeren Kalorien. ,,Muttermilch bleibt auch die wichtigste Quelle an hochqualitativem Eiweiss, Vitaminen und anderen Nährstoffen" (Helsing und King, 1982). Hochqualitativ und gut bioverfügbar. Wieviel eines Nährstoffes in der Milch ist, ist nicht die interessante Frage. Wir müssen danach fragen, wie bioverfügbar er ist. Es nutzt also nichts, wenn der Nährstoff nur da ist und das Kind nicht darüber verfügen kann.

• Eiweiss wird in der Muttermilch besonders gut absorbiert. Im zweiten Lebensjahr deckt Muttermilch die Eiweissbedürfnisse zu 38%.
Und die Ergebnisse bei den Vitaminen und Mineralien sind noch eindrücklicher:
• Vitamin A wird im zweiten Lebensjahr 100%ig durch Muttermilch gedeckt. In Entwicklungsländern kann dies besonders wichtig sein. Es wurde da festgestellt, dass nicht gestillte Kinder einem sechs bis achtfach höheren Risiko an Xerophthalmie (einer Vitamin A MangelErkrankung des Auges) zu erkranken ausgesetzt sind als gestillte Kinder. Der Schutz bleibt auch nach dem Abstillen erhalten.
• Eine tägliche Einnahme von 500 ml Muttermilch liefert 19 mg Vitamin C, 95% der Menge, die Kinder im zweiten Lebensjahr brauchen (Armstrong, 1987). Gegen Ende des ersten Lebensjahres ist die Vitamin CKonzentration der Muttermilch 3,3 mal höher als im Blutplasma der Mutter. Selbst wenn die Mutter erniedrigte Vitamin C Werte hat, wird es in der Milch bis zu 6 12fach angereichert. Stillkinder erhalten so höhere Konzentrationen an Vitamin C als Kinder, die mit Vitamin C angereicherter künstlicher Babynahrung, Gemüse und Früchten ernährt werden.
• Eisen ist zu 50% in der Muttermilch im zweiten Lebensjahr erhalten, Kalzium zu 44%, Niacin zu 41 %, Folsäurezu 26% und Riboflavin zu 21%.


Eisen ist eines der wichtigen Beispiele der Bioverfügbarkeit. Es ist zwar niedriger in der Muttermilch als in der Kuhmilch, nur wird es aus der Muttermilch zu rund 70% absorbiert (vgl. 10% in Kuhmilch), so dass ein Stillkind besser mit Eisen versorgt ist als ein nichtgestilltes Kind.
Immunfaktoren
Immunfaktoren sind auch noch wichtig. Früher wurde angenommen, dass nur im Kolostrum sehr hohe Anteile bereitstünden, die sich im Verlauf der Laktation zurückbildeten und nach sechs Monaten nur noch von geringer Bedeutung seien. Heute ist bekannt, dass die Immunglobulinmengen nach dem sechsten Monat steigen, offensichtlich als Reaktion auf die absinkende Milchmenge. Mit 20 Monaten entspricht der Spiegel von IgA und IgG der Höhe, die nach einer Laktationsdauer von zwei Wochen gemessen wurde. Wenn wir darüber nachdenken, ist es auch ganz logisch, dass einige Schutzfaktoren in dieser Zeit steigen, weil Kinder ab sechs Monaten sehr mobil werden; sie kommen überall hin und stecken die unmöglichsten Dinge in den Mund. Sie brauchen viel Schutz. Dieser Schutz erfolgt durch verschiedene Immunfaktoren in der Muttermilch, darunter: Lysozym, ein unspezifischer antimikrobieller Faktor wird in Muttermilch angereichert und erreicht in einigen Fällen nach 12 Monaten die gleiche Menge wie im Kolostrum. Nach neueren Untersuchungen weiss man, dass es bis zum 25. Lebensmonat des Kindes'
ansteigt und erst dann abfällt. 1 ml Muttermilch enthält rund 4000 lebende Zellen (überwiegend Lymphozyten und Makrophagen) , die das Wachstum von Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten hemmen.
Der Bifidusfaktor in der Muttermilch fördert nach wie vor das Wachstum des Lactobazillus bifidus im kindlichen Darm, so dass sich Staphylokokken gar nicht erst ausbreiten können. Interferon, ein antiviraler Faktor, und Laktoferrin, das durch seine Eisenbindung ein Wachstum von E. coli, Staphylokokkus aureus und einigen Candidapilzen verhindert, sind ebenfalls in der Muttermilch enthalten. Laktoferrin zeigt kontinuierlich ansteigende Werte.
Wie wichtig ist dieser immunologische Aspekt für das ältere Stillkind? Diesbezüglich ist die Studie von Chandra aus Kanada sehr interessant, weil seine Studienobjekte gesunde Kinder der Mittelklasse in einem gut entwickelten Industrieland waren. 60 Kinder wurden über einen Zeitraum von 24 Monaten untersucht. Im Hinblick auf drei übliche Erkrankungen fand er erhebliche Unterschiede bei deren Auftreten bei gestillten und künstlich ernährten Kindern :
Atemwegserkrankungen auf 10 gestillte Kinder kommen 23 Flaschenkinder
Durchfall auf 10 gestillte Kinder kommen 35 Flaschenkinder
Mittelohrentzündungen auf 10 gestillte Kinder kommen 95 Flaschenkinder
Nach der Einführung fester Nahrung, sind Stillkinder besonders in Entwicklungsländern für Durchfall anfällig. In Bangladesch wurden noch gestillte Kinder und nichtgestillte Kinder zwischen 6 und 35 Monaten bezüglich Durchfallerkrankung verglichen. Die Energieaufnahme bei nicht gestillten Kindern fiel um 40%; bei gestillten Kindern blieb sie fast unverändert. Die Stillkinder bekamen auch 2,5 mal soviel Eiweiss wie die nicht gestillten. Bei Durchfall ist ein Appetitverlust häufig auch in Industrieländern. Doch viele Stillkinder trinken sehr gerne, auch wenn sie sonst keinen Appetit haben. Es wird vermutet, dass das hochqualitative Eiweiss in der Muttermilch dazu führt, dass ein krankes Kind wieder Appetit auf Kohlenhydrate hat, die für die Gewichtszunahme so wichtig sind (Armstrong, 1987) und dies ist bei unseren Kindern auch nicht unwichtig.

Das ,,natürliche" Abstillalter
Aus dem bisher Gesagten ist klar geworden, dass Muttermilch ihre Nahrungs und immunologischen Werte behält, so lange sie produziert wird. Trotzdem muss die Stillbeziehung irgendwann zur Ende kommen aber wann?
Die Anthropologin Katherina Dettwyler hat versucht, durch kulturvergleichende Studien und durch Vergleiche der Säugetiere untereinander diese Frage in etwa zu beantworten. Ich werde hier auf die Vergleiche der Säugetiere verzichten obwohl sie hoch interessant und überzeugend sind, und nur kulturenvergleichende Studien berücksichtigen. Auf ihrer Suche nach einem "hominiden Entwurf" (hominide blueprint) für das ,,natürliche" Abstillalter hat sie verschiedene Kriterien angeschaut:

• Alter, in dem das Kind das Geburtsgewicht vervierfacht hat
• Alter, in dem das Kind ein Drittel des durchschnittlichen Erwachsenengewichts erreicht hat
• Bezug auf das Gewicht einer erwachsenen Frau (Abstillalter in Tagen = 2,71 mal das Gewicht einer erwachsenen Frau in Gramm)
• Vergleich zu Schwangerschaftswochen (6 x Schwangerschaftswochen auf vergleichenden Primatendaten basiert.
• Alter beim Durchbrechen der ersten Backenzähne.
Nach keinem der Kriterien würde ein Kind unter 2,3 Jahren abgestillt und die Grenzen reichen bis 6 Jahre für Mädchen und 7 Jahre für Jungen. Sechs Jahre übrigens ist der Zeitpunkt, wann das eigene Immunsystem des Kindes reif und eigenständig wird. Bis zu diesem Punkt, schreibt Dr. Dettwyler, können die Lymphokine in der Muttermilch die aktive Immunantwort sowohl im Serum als auch sekretorisch steigern (Dettwyler, 56).
Ist die Idee, dass Muttermilch eine positive Auswirkung auf das Immunsystem des Kindes bis zu 6 Jahren haben könnte, so weit hergeholt? Ganz und gar nicht. Gespendete Muttermilch als Behandlung für verschiedene Krankheitsbilder ist mittlerweile weit verbreitet:
• Marinkovich (1988) behandelt IgA lnsuffizienz mit 100ml frischer Frauenmilch täglich
• Asquith berichtet über den Einsatz von Frauenmilch bei der Therapie für Leukämie oder Knochenmarktransplantation
• Erichson (1990) berichtet, dass verbrannte Kinder Frauenmilch besser vertragen als die übliche hypermolekulare Nahrung und
• Wright benutzt mit Erfolg frische Frauenmilch für Erwachsene in den ersten Tagen nach Lebertransplantation (Springer, persönliche Kommunikation, 1996).


Ist es so schwierig zu glauben, dass die Milch der eigenen Mutter lange Zeit. bis ins Schulkindalter als effektiver Stimulus für das kindeseigene Immunsystem dienen kann?
Sollten wir unsere Abstillvorschläge so hoch setzen? Nicht unbedingt. Die Vorschläge bleiben nach wie vor die Gleichen: ,,Im Idealfall wird die Still beziehung fortgesetzt, bis das Kind ihr entwachsen ist" (Grundsatz 6, La Leche Liga).

Das eine Kind wächst aus seinem Stillbedürfnis früher, das andere später hinaus. Weil das Stillen eine Partnerschaft ist, spielen auch die Bedürfnisse der Mutter eine Rolle. Wir möchten hier keine neue Vorschriften erstellen, sondern durch das Anschauen der wissenschaftlichen und anthropologischen Daten einen erweiterten Blick für das ,,normale" Abstillalter und eine grössere Toleranz für die Mütter, deren Stillpraktiken von der kulturellen Norm abweichen schaffen.
Ich hoffte, mit diesem Referat dazu beigetragen zu haben.

... also bitte noch einige fakten für dich warum ich sie stille und warum ich es auch ok finde wenn kinder noch länger gestillt werden...

ich finde es ok das man seine meinung sagt aber es ist ein unterschied zu sagen: ich würde es nicht tun  oder zu sagen: die die es tun sind abartig...

#2
Ihr habt also NUR die schulpflichtigen kinder gemeint? ganz interessant und was ist mit diesen aussagen?

red:
Allerdings find ich zu langes stillen nicht gut und unnatürlich..!!
Und bis 3 oder sogar 7 Jahre   find ich vieeeeeeeeeel zu lang...!!!

veilchen:
Sorry das ich das jetzt so sag: aber für mich grenzt es schon fast an Perversion, ein schulpflichtiges Kind zu stillen, oder generell Kinder ab 3 Jahren! - also veilchen was sagst du dazu?

bride2011:
Ich finde das abartig, pervers, und was weiß ich.
Mehr als ein Jahr stillen geht gar nicht. Ich würde schon nach ein paar Monaten zum "dazufüttern" anfangen. - bride2011: dich find ich sowieso arg!

also tut bitte nicht jetzt so das das hier nicht so gemeint war etc - ja sicher jeder kann entscheiden ob und wie lange er stillt aber das ein kind das über das 1., 2., od sogar 3. LJ gestillt wird nicht normal, abartig od sogar pervers ist? ich bitte euch mädels wo lebt ihr?

@zwergerl: bitte die die diese aussage nicht getroffen haben müssen sich doch gar nicht betroffen fühlen! aber wie du hier siehst haben auch welche kleinkinder gemeint die weit unter den 7. LJ liegen...



#3
so ich habe lange hin und her überlegt ob ich mich hier noch äussern will oder nicht aber ich muss das jetzt loswerden: meine Tochter wird in Okt 3 und mädels ob ihrs glaubt od nicht ich stille immer noch - boah gell  :o :o - ich perverse! und mein kind hat sicher psychische problem deswegen - weil sie sich wahrscheinlich daran erinnern werden kann wie ich sie gestillt hab...   ???

Was gibt euch das recht über andre mütter zu urteilen? kennt ihr sie? wisst ihr warum sie das tun? kennt ihr die kinder - wisst ihr wie sie sich entwickeln? ne schon klar ihr hobbypsychologen - habt auf alles eine antwort oder? ich würde nie über eine mutter die stillen könnte und nicht will sagen sie ist deswegen keine gute mutter und ihr kind wird schäden davon tragen! Jedes KIND IST ANDERS - aber schon klar wenn es sich nicht der heutigen zeit anpasst muss das kind einfach probleme haben!

meine maus ist selbstständig - obwohl es noch hin und wieder ne brust bekommt, sie ist ein wundervolles kind, und entwickelt sich total prächtig... und sie hat mir noch NIE das leiberl runter gerissen und sich die brust genommen NOCH NIE... wenn sie die brust will dann fragt sie ganz nett... und wenn ich ihr erklär das es gerade nicht geht dann wartet sie... (und wenn es euch beruhigt ich stille nicht mehr in der öffentlichkeit - damit sich weiber wie ihr jaaaa nicht befremdet fühlt)... und das probleme mit den zähnen: ein kind lernt mit den zähnen umzugehen und meine maus hat mich vllt ein mal oder so unabsichtig gebissen (kurz nachdem sie ihren ersten zahn bekommen hat und das noch neu für sie war) also die ausreden ist auch schon mal vom tisch...

ich habe so gekämpft damit ich mein kind stillen konnte: ich habe mehr als einen monat nach der geburt nur abgepumpt damit ich ihr mm geben kann und bin dann tagelang mit ner schlimmen brustentzündung im kh gelegen, ich hatte schmerzen weil die brustwarzen entzündet und offen waren und und und - und nach einer gewissen zeit konnten wir beide das stillen geniessen - ohne schmerzen, ohne flascherl... wir haben keine bindungsstörung - meine maus bleibt ohne probleme allein bei ihren papa od grosseltern od tante und braucht keine brust dann... und wenn ich da bin und es ihr danach ist dann fragt sie mich ob sie milch haben darf - sie hat keine bindungsstörungen etc sie ist super entwickelt und eine total schlaue...

Und verdammt wenn eine frau ihren 7jährigen sohn still was zum teufel geht es euch an? was wär wenn man euch angreift wie schlechte mütter ihr seid weil ihr so kurz euren babies die brust geben würdet - wie würdet ihr euch fühlen? gut?

ach noch was wg der sexualität, familienbett usw.: ich geb euch jetzt noch einen grund mich abartig zu finden: wir schlafen noch immer im familienbett - wow ich bin echt ne arge odeR? Glaubt ihr ich habe sex neben meinen kind? mensch wie abwartig seid ihr? und wie einfallslos - habt ihr nur im bett sex? ach mädels ihr seid echt arm - ich wünsch euch ein kind das einfach länger als normal lieber mm trinkt und es einfach braucht - und dann bin ich mal gespannt wie ihr reagiert und wie ihr euch fühlt wenn solche mädels wie ihr mit so doofen sprüchen daherkommen...
... und ob ihr beurteilen könnt das das kind durch das lange stillen sexuelle störungen bekommt - finde ich sehr fraglich  ::)

und die nichtmamas: sicher könnt ihr euren senf über alles dazu geben hab damit kein problem aber ich wette mit euch eure welt wird sich mit diesen kleinen wunder ändern - ob ihr es zugibt oder nicht - ihr werdet euch ändern und vieles anders sehen...

ich wünsch euch einen schönen abend,
eure perverse aber glückliche langzeitstillmama
#4
Hey du  ;D kennst mich noch? Schön so eine tolle Nachricht von dir zu hôren!!! Gehts dir sonst gut? Glg
#5
Ich würde mich ärgern ABER bezahlen - Gerichtskosten können so derart in die höhe gehen und sich ewig ziehen - zeugen hast auch nicht gerade die besten (sorry ich meine von der Glaubhaftigkeit vorm Gericht)...
#6
Hab angefangen einzucremen so im 5. Monat (bei mir war lang nix zu sehen) - tat es nicht regelmäßig - muss sagen hatte keine Streifen... Hatte glück - und hatte auch keinen grossen Bauch...

Das weleda Öl roch super und war super :)

:)
#7
@mell: ich hatte einen ks! Ich habe keinen mieder getragen, war die ersten wochen sehr vorsichtig, wenn ich mich ruckartig bewegt hab hat's gezogen und gebrannt - aber da musste ich durch... Ich hab auch geschaut das meine Kleidung lockerer war und hab Jeans vermieden - die waren unangenehm...

@mzj: ich hab einige Zeit welche verwendet, klappte super, hatte welche aus Silikon von meleda, du musst nur wg der richtigen Größe schaun - sonst funktionieren sie net wirklich! So hat sich meine Brust langsam ans stillen gewöhnt (vorher waren die Warzen so offen)

@Mia: viel glück für morgen! Bin ja auch aus graz - zu welcher ärztin gehst du wenn ich fragen darf?
#8
@mzb: ich stille schon immer mach bedarf - wollte sie mehr essen hab ich sie öfters angelegt (wie alt ist denn der kleine?)... Hatte oft Angst das ich zu wenig Milch hab - aber das war nicht so (haben sie im Sanatorium sogar nachgeprüft)...
#9
@flecki: könntest du mir bitte das Rezept für die Schoko-cornflakes Cookies schicken? Bitte bitte ;)
#10
Mell ich musste ein 2. Mal ins sanatorium da ich fieber bekam - musste sogar Antibiotika nehmen (es gibt welches die nicht dem baby schaden - weiß jeder Arzt) - mir wurde auch damals erklärt - man soll auf jeden Fall weiterstillen - so hilft man den zwergen am besten (die einzige Krankheit ist ne Salmonelleninfektion wo man abstillen soll)... gute Besserung und alles gute zur Geburt :)
#11
Mell auf jeden Fall weiterstillen - dein kleiner bekommt durch die Milch die Abwehrkörper!!! Aber ich glaub du hast nix ansteckendes vllt was mit deiner ks-narbe???
#12
Also ich hab auch immer gesagt dass ich eine vaginale Geburt will... Naja aber wie das leben so spielt: Maus musste langsam raus - keine wehentätigkeiten (nicht mal genug zum einleiten) und so kam es zum ks - und mein Mann konnte auch dabei sein - und war eine riesige Hilfe - da er von der ersten Sekunde dabei war und als ich genäht wurde kümmerte er sich um sie (sie haben ein sehr inniges Verhältnis)

Ich bin froh das wir nicht auf eine vag g bestanden haben - beim ks sah der Arzt das die plazentaversorgung nicht mehr so gut funktioniert hat...

Und ich bin mir nicht sicher ob ich beim nächsten eine vag Geburt will - irgendwie hab ich jetzt totale Angst vor der vag Geburt - total schräg...

Aber ich hör sehr oft das jmd zu mir sagt: ja du weisst ja nicht wie weh so wehen tun bzw normale Geburt... Das vllt nicht aber ein ks ist auch nicht gerade schmerzfrei - und was ich oft noch höre: das Baby muss selbst entscheiden wann es raus will bzw die schlechte Bindung zw Mutter und Kind nach'n ks - dieser Blödsinn geht mir schon so auf die nerven...

Jeder soll selbst entscheiden - ohne das man sich rechtfertigen muss (das geht nur das Elternpaar was an find ich)

#13
So... Ich verfolg ja schon länger das thema :) hab ja auch eine 2jährige maus :) - muss jetzt auch mitreden:

Geburtsvorbereitungskurse haben komische Auswirkungen auf einen: bei meinen bin ich mitten in Raum ohnmächtig geworden... Resultat: blieb gleich ein paar Tage länger im sanatorium...

@chrika: ich hab ihn erst bei der 2. U bekommen weil sie meinten sie warten besser bis der 3.
Monat vorbei ist...

An die grazer mamis: bei welchen kinderarzt seid ihr eigentlich?

@sahari: gsd ist alles ok! Schöne restliche kuglbauchzeit wünsch ich euch...

#14
Vor 2 Jahren ging es mir wie moson - ich hab bis in den 6. Monat erbrochen und schreckliche Übelkeit gehabt - an schlimmen Tagen bis zu 5 mal - mein Arzt wollte mich schon ins sanatorium einliefern lassen. Hab alles versucht - auch Akupunktur - es hat nichts geholfen... Und als das mit der Übelkeit besser wurde kam das Sodbrennen... Ums zunehmen musste man sich keine sorgen machen... Das war aber damals ein schwacher trost weil ich meistens nur daheim war...

Aber weisst du was? Jetzt finde ich es nicht mehr so schlimm... Es hat sich jeder Moment gelohnt :))))

Alles gute :)